* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Am Ar... der Welt

Hier müsste ich Aoraki auch dazu zählen, aber das hab ich ja schon geschrieben. So, vom Lake Pukaki wo wir übernachtet hatten, ging es wieder ein Stück den Weg zurück zum Lake Tekapu, wo wir dann die 4. abgehohlt haben. Wir waren so ca. 1h in dem gleichnamigen Städtchen und die Wände sind schon immer näher gekommen, die die wir abgehohlt haben hat es dort 10 Wochen ausgehalten... Danach sind wir über viele kleine Dörfer, wo nie mehr als 1000 Leute gelebt haben, mit unglaublicher Landschaft und jede Menge Schafe (und haufenweise totes Kleinvieh auf der Fahrbahn) gefahren. Wir haben uns überlegt ob wir etwas nördlich fahren und Timaru noch besuchen, haben aber im Lonly Planet (<-schleichwerbung) gelesen, dass es dort nichts gibt. Darauf hin sind wir nach Oamaru gefahren, wo wir übernachten wollten (diesmal nur 2 im Auto). Dort angekommen, haben wir festgestellt, das es dort jede Menge Pinguine gibt. Wir sind zur Blue Pinguin Colonie gefahren, wo wir spontan $20 pro person dafür zahlen hätten müssen uns ein paar von den blauen Viechern anzusehen. Wir haben uns gedacht, Nö... das hat man irgendwo wieder kostenlos (hoffendlich). Danach sind wir zu einem Hostel gefahren, wo 2 von uns übernachtet hatten (u.a. auch ich weil ich zu lang für das Auto bin). Wir haben nachgefragt, ob die anderen beiden, für den halben Preis die Duschen und das WC benutzen dürfen, aber dort war ein gewaltiger Drache, der uns das verboten hatte. Nun ja, wir 2. sind dann geblieben und auf einmal war unser Drache ganz handzahm und hat uns erzählt, dass die Pinguine gegen 10Uhr mitten in der Stadt rumlaufen. Wir haben dann bis 22:00 am Hafen gestanden in der Hoffnung, das wir welche zu sehen. Am Ende haben wir sogar wirklich welche gesehen, die direkt am Hafen aus dem Wasser kamen. Allerdings konnte man dies nicht wirklich fotographieren, da es dunkel war und wir es nicht unbedingt mit blitz ausprobieren wollten. Am nächsten Morgen ging es dann mit deutschen brot (wir haben eine deutsche Backerei gefunden) und einem wunderbaren Ausblick über Oamaru ans Frühstück. Von dort aus dann zu den Moeraki Boulders einer Gesteinsformation am Strand auf dem Weg von Oamaru nach Dunedin, dort haben wir dann mehr oder minder den Mittag verbracht. Danach sind wir nach Seacliff gefahren, einem kleinen Dorf wo es noch nicht einmal einen Pub gibt (geschweige den irgendwelcher Läden). Hier gibt es jedoch ein richtig tolles hostel. $22 fuer ein Share room (also alle 4 in einem Zimmer). Für $15 konnten wir uns Surf-Zubehör ausleihen, Schnorcheln oder Kajaks ausleihen. Gratis hatten wir hier Tennis, Internet (blos sehr langsam) und und und... wir wollten uns hier eigendlich erst nächsten morgen surfen losmachen, allerdings wurden wir nach dem essen angesprochen, ob wir nicht mitkommen wollen surfen. war... lustig... und anstrengend. In diesem Hostel gibt es 15 leute, 13 deutsche und noch 2 weitere und den Besitzer. Wir werden jetzt hier noch 2 tage endspannen.
6.1.10 08:31


Werbung


endlich raus aus blenheim

Am 1. Januar ging es um 1:30Uhr mit dem Bus nach Christchurch zu Claudias Tochter, wo ich noch 2 Tage bevor es dann zum Mt. Cook losging, übernachten durfte. Am 2. hab ich dann erstmal meine Travelmates gesucht und glücklicherweise auch gleich gefunden. (ich musste aber noch 2h warten, weil die eine gerade am arbeiten waren). Ich hab mich ein wenig mit Christchurch bekann gemacht und auf dem Markt mir einen traditionellen koreanischen mit Trommeln begleiteten Tanz angesehen (sah eindrucksvoll aus).

Beide waren dann auch ganz nett, allerdings hab ich das Auto erst gesehen, als es am 3. losging. es war ein Mitsubishi Lancer (also nen Kombi) in dem wir erstmal Tetris spielen mussten, um alles rein zu bekommen. Da erfuhr ich dann auch das noch eine 4. Person (die wir am 5. vom Lake Tekapu abholen wollen) mit uns mitkommt. Egal erst mal zum Mt. Cook. Wir fuhren ca. 5h von Christchurch bis zu enem kleinem Dorf mit Namen Aoraki/Mt. Cook Village. Hotels gab es nur die etwas teureren die wir nicht nehmen wollten, also wollten wir zu Dritt in dem Kombi schlafen. Es hatte auf der ganzen Fahrt geregnet und auch den ganzen Abend, also konnten wir an dem Tag nicht mehr viel machen. Wir waren dann erstmal in einem kleinem Shelter (war so eine kleine Hütte mit Wasser und (kalte) Dusche) allerdings nur tagsüber offen. Als wir dann schlafen wollten, haben wir das Auto umgeräumt und auch tatsächlich in den kombi alle reingepasst. es wurde eine sehr kuschlige Nacht, (besonderst, weil ich zu lang für das Auto war). Der nächste Morgen war auch verregnet, aber am Nachmittag klärte es sich dann auf und wir haben eine Wanderung zum Tasman Glacier gemacht. Danach am Müller Glacier vorbei zum Hooker Glacier von dem aus man den Mt.Cook wunderbar aus sehen konnte. Rauf durften wir natürlich nicht, erstens hätte es alleine $5000 gekostet und dann hätten wir noch einen Lehrgang für nocheinmal $1700 machen müssen (und das war es uns nicht wert). Aber war trotzdem schön. Am Abend wollten wir erst wieder an der selben Stelle übernachten, haben uns aber spontan überlegt zu Lake Pukaki zu fahren und dort zu schlafen (natürlich im Auto). Unterwegs haben wir ganze 29 Hasen gezählt, Nummer 8, 12 und 25 haben das Auto aber nicht ganz überlebt (Suizid Karnickel!!^^),

6.1.10 03:59


Ein frohes Neues an alle

So, Weihnachten hab ich in aller Ruhe, mit Freunden beim Grillen verbracht, also nichts wirklich spannendes. An Silvester, waren wir bei unserer Vermieterin zum Essen eingeladen und danach ging es nach Picton zum Hafen, wo wir uns das Feuerwerk über dem Meer angesehen haben (gehört haben wir, dass in Blenheim nichts los ist (was wir uns schon fast gedacht haben)). Dann denke man sich unten auf dem Bild sei es dunkel (dh. sternenklare Nacht) und der Vollmond scheint über dem Meer (mein Photoapperat war alle). Von 0:00 an hatten wir dann ein 10minütiges (eher mittelmäßiges) Feuerwerk. Selber knallen ist hier verboten. Ja und das wars auch schon von mir, denn ich fahre heute (01.01.2010) runter nach Christchurch, wo ich mich mit ein paar Leuten treffe und dann mit denen die Südinsel unsicher mache.

 nun ja, wir standen etwas weiter rechts, unter ein paar Palmen, und von einem der Boote wurde dann geschossen (wenns mal geknallt hat haben wir das sogar 2mal gehört, dank Echo)


31.12.09 21:09


Schön Braun gebrannt

Heute sind wir Phil und ich über die Wither Hills gelaufen. Wir haben 5 Tage "Urlaub" über Weihnachten bekommen und am 23. zu unserem Lohn noch ein wenig Schokolade vom Chef, welcher uns allen noch einmal Wohlwollen ausgesprochen hat. Nach 2 Tagen nichts tun haben wir es dann nicht mehr ausgehalten, man muss wieder etwas tun, sonst hat man am 29. keine Ausdauer mehr. Kurzer Hand, sind wir dann losgelaufen, denn wir wollten das schon die ganze Zeit mal machen. Gegen 7Uhr morgens sind wir dann losgeganen (man hatte glücklicher weise immer noch den Arbeitrhytmus drinne), erst in Richtung Wither Hills und dann in Richtung Meer, man wollte sowieso mal in den Pazifik springen. An der Parkgrenze sind wir dann dem besten ausgeschriebenen Wanderpfad querfeldein gegangen. Grund: Morgensport, man muss ja den erstbesten, zu steil aussehenden Hügel hinauf laufen. Oben angekommen, ging es nicht über die anliegende Heide (der Großteil des Parks ist zwar frei zugänglich, aber auch Farmland, welches man nicht immer betreten darf), sonder direkt auf der anderen Seite hinab. Wieder vorgeschriebene Wanderwege vor sich ging es dann erstmal auf den höchsten Gipfel der Wither Hills (422m). An uns sind ca. 5 Jogger vorbei gelaufen (die meisten hoch, was bei einer Steigung von ca. 20% auch ohne Joggen anstrengend genug ist). Oben angekommen hatte man einen wunderbaren Ausblick über die Hills, Blenheim und das Meer, man konnte sogar bis zur Nordinsel sehen. Meer, das war unser naechstes Ziel, oben angekommen fühlte man sich nämlich ziehmlich durchnässt, da es sehr warm war (wie so ziehmlich immer momentan hier). Von oben haben wir uns auch einen Weg ausgesucht, der am einfachsten schien, das war er auch, bis wir an die Grenze des Parkes gelangt sind, wo uns ein Schlild freundlich auf einen anderen Weg gewiesen hat (es stand ein kurzer Vermerk auf den Gebrauch von Schusswaffen darauf). Die Steigung, die wir hinab kamen, war uns aber zu anstrengend um sie noch einmal (und auch noch in die andere Richtung) zu bewältigen. Weiter unten (ohne das Privatgrundstück betreten zu müssen) haben wir einen Weg entdeckt, und sind kurz darauf eine ähnliche Steigung (nein schlimmer, und durchs hohe Grass), glücklicher hinunter, gegangen. Danach ging es dann jedoch schnell Richtung Meer, da man die Wither Hills verlassen hatte. Jedoch sind wir nie angekommen, wir sind in einem Salzmarsch angekommen, wo es zwar nicht nur ausgetrocknete Flussarme gab, aber wann man mal welches fand, sah das Wasser nicht so toll aus. Wir sind dann eine Runde dadurch gelaufen, ua. an einem Wrack vorbei und dann wieder zurueck. Insgesamt waren wir genau 9h unterwegs. War aber trotzdem lustig. Nicht nur wir waren dannach braun gebrannt (ok. sind wir auf den Armen schon gewesen, aber jetzt waren die Beine dran), sondern die Wither Hills haben mit dem verdorren Fortschritte gemacht.

Am frühen Morgen, kurz nach dem wir den ersten Huegel runtergekommen sind

 

 Da sind wir noch nicht ganz oben, aber von dort hatte man auch eine tolle Aussicht, der "Wald" (das graue Gestruepp) sollte eine Begrünungs Maßnahme sein. Dann halt noch die etwas weniger Chlorophyll haltigen Wiesen und unten Blenheim

 

 Aussich von oben (ja im Hintergrund mit Schnee)

Wunderbare Vineyards (ich habs mir verkniffen, die andere Seite von Blenheim zu fotografieren) 

 

 Da inetwa wo das erste mal Wasser ist eine Lagoone bei dem Marschland, wo wir waren, dan nächste mal Meer und dahinter (unter den Wolken) die Nordinsel

 Karnickel sind hier nicht gerne gesehen (wir haben heute sehr viele gesehen), wenn so ein Bau mit Wasser voll läuft sieht das irgendwann so aus (ja und weil keine Bäume dort stehen)

 

 So, denkt euch da Wrack weg und so sah es überall drum rum aus, und halt das Wrack bei dem wir waren

 

26.12.09 12:17


Auckland und Hastings (auf Fotos)

Da ich keine Lust habe Auckland und Hastings noch einmal zu schreiben, bekommt ihr einfach mal ein paar Fotos mit Geschichte (die Einträge wären eh nicht mehr so gut gewurden, und bitte irgnorieren, dass einige Fotos groesser sind)

Auckland:

Also, nach dem wir angekommen waren am Flughafen, sind wir abgeholt wurden und erstmal zum Mt. Eden gefahren (der lustige Berg mit dem Loch darin) und dort hinter die 'Skyline' von Auckland. Danach sind wir zum Hostel gefahren ( nach 25h Flug endlich duschen). 


 Irgendeine Strasse in Auckland, fotografiert während Jobsuche

 Als ich keine Lust mehr auf Auckland hatte (was ziehmlich schnell ging, Auckland ist nicht sehr ... toll), bin ich nach Hastings gefahren Das Bild ist vom Bus aus aufgenommen und zeigt Taupo, dahinter Lake Taupo und dahinter Tongariro National Park, dort gibt es 3 +2700m Berge einer davon ist Mt. DOOM (Schicksalsberg)

 

 Hastings:

Irgendeine Strasse in Hastings (fast Stadtzenturm (ja in Hastings gibt es nichts)) mit Te Mata Peak im Hintergrund (399m hoch), und hat man überall in Hastings gesehen

Den einen Tag haben Benni, Maria (2 Kumpels, die ich in Hastings getroffen hab) und ich einen Ausflug gemacht. Zu erst sind wir in Mohi Bush Reserve gefahren (einem Regenwald (bzw. Urwald) südlich von Hastings, meine Fotos sind aber nichts gewurden), danach zu diesem lustigen Wasserfall wo wir baden gegangen sind, dh. 3 mal runter gesprungen und dann weiter, weil das Wasser so kalt war. Wir hatten uns den ersten Tag, seit ich angekommen war, an dem das Wetter schlecht war fuer den Ausflug herausgesucht und ausserdem war es immer noch Winter.

 Danach sind wir zu diesem Weingut gefahren, wo wir ein Schlueckchen getestet haben und danach sind wir noch kurz zum Imker und dann war der Tag auch schon wieder vorbei.

 Dann sind wir (Benni und ich, Maria musste zurück nach Deutschland) eines anderen, diesmal schönen Tag zum Te Mata Peak gefahren und hoch gelaufen. Hier einmal Blenheim von oben, bzw von dort aus wo wir losgelaufen sind (eingentlich Hastings mit Havelock North davor, hier in Marlborough gibt es auch ein Havelock (aber groesser und ohne North))

 Dann noch die oben genannte Winery, diesmal von oben, dahinter der Pazific und Cape Kidnappers

 Und hier hab ich versucht ein Echo zu fotografieren, hat leider nicht geklappt (auch irgendwo hinter Te Mata Peak)


 

23.12.09 07:43


Mein Tagesablauf (wird solangsam eintönig)

Jetzt kommt soziehmlich das, was ich die letzten 7 Wochen gemacht habe, wird Zeit, dass ich anfange rumzureisen.

Montag: Endlich wieder Arbeiten, am Wochenende (dh. Sonntags) musste man wohl oder übel ja ausschlafen. 4:30 klingelt das erste mal der Wecker (20min spaeter verlässt man dann das Bett), meist relativ motiviert macht man sich danach fertig für die Arbeit man wird ja 5:20 abgeholt von zu Hause. Montags ist das Arbeiten meist entschpannt, und die Zeit vergeht relativ schnell gegen 2 Uhr, je nach Laune des Chefes auch mal frueher oder mit Ueberstunden, die wir bezahlt bekommen spaeter. Zu Hause wieder angekommen geht es etwas weniger motiviert an den Abwasch und danach unter die Dusche. Danach knetet man seinen Teig für Dienstag und hinterher geht es in die Stadt oder man schlägt die Zeit am Rechner tot. Relativ früh gegen 9 Uhr geht es dann ins Bett, man muss ja am frühen morgen wieder los.

Dienstag: Eigentlich das selbe wie am Montag, blos weniger motiviert.

Mittwoch: Die Stimmung auf Arbeit steigt so langsam, da es auf das Wochenende und besonderst auf den Payday zu geht. Ansonsten wie Montags.

Donnerstag: Die Motivation ist im Keller bis ca. 12:30 (nach der Mittagspause (die wir bezahlt bekommen)) man freut sich solangsam immer mehr auf den Feierabend (bzw. HOMETIME).

Freitag: Die Laune ist sehr gehoben, endlich Payday, fast Wochenende, alles ist gut, wir hören Freitags meist gegen halb 2 auf, um zum Chef zu fahren, wo wir unseren Lohn Cash ausgezahlt bekommen. Von dort aus Laufen wir immer nach Hause, ist nicht wirklich weit, und man ist mal wieder an der frischen Luft was man den ganzen eigentlich schon vermisst hat (nein, nicht wirklich). Danach geht es durch die halbe Stadt, zuerst zur Bank (jede Menge Bares einzahlen), zum Bäcker, zum Pies kaufen, danach zum New World, dem etwas teueren Supermarkt in der Stadt, nach Schnäppchen suchen und dann noch zum Countdown dem preiswerteren Supermarkt, von dem wir das Zeug auch nicht so weit nach Hause tragen müssen. Zu Hause angekommen, das Brot in den Ofen schieben, welches wir vor dem Losgehen zusammengepanscht haben, sich noch das Wetter ansehen und ins Bett fallen.

 Samstag: Die Motivation ist im Keller, man versucht sich aber auf Arbeit mit gegenseitigen Spässen bei Laune zu halten. Kurz vor 2 Uhr heisst es dann, ach wir machen heute übrigens bis 3(oder 4)Uhr, um noch ein wenig für Weihnachten raus zu schlagen. Ueberstunden machen wir meistens nur Samstags, wenn wir am langsamsten (weil erschoepft) sind. Abends laesst man sich dann nach einer schoen kühlen Dusche ins Bett fallen.

Sonntag: Sonntags ist fuer uns eigendlich hauptsächlich zum entspannen und auszuschlafen.

Im Falle von Regen ist es ein wenig anderst:

Wecker klingelt, man hört es leise Plätschern, drueckt den Wecker aus und laesst (in meinem Fall) das Cellphone fallen, dreht sich um und schlaeft weiter. Wenn wir schon auf Arbeit sind heisst es jenachdem, was wir gerade machen und wie sehr wir Regen erwartet hatten, im Auto liegen die Regenjacken oder ab nach Hause. Zu Hause angekommen oder gerade aufgewacht ist man erst einmal froh sich etwas mehr Entspannung zu gönnen (ausser es ist der 2. Tag in Folge), aber auch ein wenig frustriert, da man voraussichtlich den ganzen Tag nichts machen kann. Wenn es sich aufgeklärt, geht es noch einmal in die Stadt wo man ausnahmsweise auch mal etwas laenger bleiben kann.

19.12.09 08:59


Die Brot-Back Nation

Noch einmal kurz zu meiner Arbeit und Blenheim, als ich in Blenheim angekommen bin hab ich angefangen mein eigenes Brot zu backen. Das Brot welches man hier zu kaufen bekommt, hat eine geringere Dichte als Luft und schmeckt nicht wirklich (Ich esse etwas wo 700g drauf steht innerhalb einer halben Stunde und bin immer noch nicht satt). Ich hatte ein ziehmlich einfaches Rezept im Internet gefunden: Mehl, Hefe, Salz und Wasr (4 Zutaten mir 4 Buchstaben...*ha*), das Ganze Pi mal Daumen zusammen gemixt, eine Stunde stehen gelassen und in unsern Miniofen geschoben ergibt ein leckeres Brot (allerdings nur Weissbrot, Roggenmehl gibt es nur im Bioladen). Ich hab spaeter Alles mit Vollkornmehl gemischt (schmeckt besser und haelt laenger satt). Wir (Philipp und ich) haben das so ziehmlich jeden Tag gemacht, weil wir ja sonst nichts besseres zu tun hatten. Als wir dann endlich wieder Schuften durften, haben wir angefangen uns einen Laib auf Arbeit mitgenommen. Nach ein zwei Tagen wurden wir dann gefragt, wo man dieses kaufen koenne. Nun ja wir sagten, dass wir es selber machten, haben aber diese Frage noch oefters zu hoeren bekommen. Mittlerweile, duerfen wir unseren Supervisorn das Rezept geben, bzw. ziegen wie man Brot backt... (vielleicht wurden wir auch deshalb behalten)

Und jetzt muss ich mich noch über den Regen aufregen, hier regnet es seit ca. Samstag durch, dh. Samstag durften wir nicht arbeiten, Montag haben wir eine Stunde auf unsere Mitfahrgelegenheit gewartet, um dann nach einer Stunde arbeit festzustellen, dass es zu stark regnet um weiter zu arbeiten. Dienstag wurde man von einem leisen Rauschen geweckt, es regnete, also wurden wir garnicht erst abgehohlt und konnten weiter schlafen. Heute war allerdings die Höhe, wir haben bis um 10 gearbeitet (da fing die erste Pause an), als es anfing zu regnen. Chef meinte darauf, im Auto seien Regenjacken, wer weiter arbeiten will, kann. Wir dachten uns natuerlich, schon 2 Tage nicht gearbeitet, es muss mal wieder. Geregnet hat es dann bis genau um 3 also bis Feierabend und wir wurden mehr oder minder klitsch nass nach Hause gefahren (Philipp mehr, seine Jacke war nicht das Gelbe vom Ei, ich eher weniger, nur meine Beine und Arme waren durchnässt).

2.12.09 08:50


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung