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endlich raus aus blenheim

Am 1. Januar ging es um 1:30Uhr mit dem Bus nach Christchurch zu Claudias Tochter, wo ich noch 2 Tage bevor es dann zum Mt. Cook losging, übernachten durfte. Am 2. hab ich dann erstmal meine Travelmates gesucht und glücklicherweise auch gleich gefunden. (ich musste aber noch 2h warten, weil die eine gerade am arbeiten waren). Ich hab mich ein wenig mit Christchurch bekann gemacht und auf dem Markt mir einen traditionellen koreanischen mit Trommeln begleiteten Tanz angesehen (sah eindrucksvoll aus).

Beide waren dann auch ganz nett, allerdings hab ich das Auto erst gesehen, als es am 3. losging. es war ein Mitsubishi Lancer (also nen Kombi) in dem wir erstmal Tetris spielen mussten, um alles rein zu bekommen. Da erfuhr ich dann auch das noch eine 4. Person (die wir am 5. vom Lake Tekapu abholen wollen) mit uns mitkommt. Egal erst mal zum Mt. Cook. Wir fuhren ca. 5h von Christchurch bis zu enem kleinem Dorf mit Namen Aoraki/Mt. Cook Village. Hotels gab es nur die etwas teureren die wir nicht nehmen wollten, also wollten wir zu Dritt in dem Kombi schlafen. Es hatte auf der ganzen Fahrt geregnet und auch den ganzen Abend, also konnten wir an dem Tag nicht mehr viel machen. Wir waren dann erstmal in einem kleinem Shelter (war so eine kleine Hütte mit Wasser und (kalte) Dusche) allerdings nur tagsüber offen. Als wir dann schlafen wollten, haben wir das Auto umgeräumt und auch tatsächlich in den kombi alle reingepasst. es wurde eine sehr kuschlige Nacht, (besonderst, weil ich zu lang für das Auto war). Der nächste Morgen war auch verregnet, aber am Nachmittag klärte es sich dann auf und wir haben eine Wanderung zum Tasman Glacier gemacht. Danach am Müller Glacier vorbei zum Hooker Glacier von dem aus man den Mt.Cook wunderbar aus sehen konnte. Rauf durften wir natürlich nicht, erstens hätte es alleine $5000 gekostet und dann hätten wir noch einen Lehrgang für nocheinmal $1700 machen müssen (und das war es uns nicht wert). Aber war trotzdem schön. Am Abend wollten wir erst wieder an der selben Stelle übernachten, haben uns aber spontan überlegt zu Lake Pukaki zu fahren und dort zu schlafen (natürlich im Auto). Unterwegs haben wir ganze 29 Hasen gezählt, Nummer 8, 12 und 25 haben das Auto aber nicht ganz überlebt (Suizid Karnickel!!^^),

6.1.10 03:59
 


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